Tageslektion 225

Was wir sehen, ist das, was wir zu sehen wählen.

Das ist eine eindeutige Aussage. Eine, die mich jetzt tatsächlich tröstet. Aber ich erinnere mich noch daran, als ich ihr zum ersten Mal als Student von „Ein Kurs in Wundern“ begegnete. Die Aussage war für mich ein Rätsel. Es implizierte, dass das, worauf ich schaute, vielleicht gar nicht wirklich da war, dass es in Wirklichkeit ein Hirngespinst meiner Fantasie sein könnte. Der Mangel an Gewissheit über diese äußere Welt der Objekte, auf die meine Augen blickten, war beunruhigend.

Geduldig zu sein, war noch nie meine Stärke, ich lerne jedoch immer mehr, mich in der unendlichen Geduld auszuruhen. Heute bin ich zu der Überzeugung gelangt, wenn auch mit vielen Widerständen und in einem langsamen Prozess, dass ich projiziere, was ich sehe, und das ist jetzt ein Prinzip, das ich als wahr akzeptiere. Dieses Prinzip gilt sowohl für dich als auch für mich.

Das zu sehen, was wir zu sehen wählen, scheint kontraproduktiv zu sein. Zumindest dachte ich das, als ich mich zum ersten Mal mit den Lehren des Kurses beschäftigte. Warum sollte jemand, der bei klarem Verstand ist, wählen, Tod und Zerstörung zu sehen? Wut und Missbrauch? Hass und Rachegefühle?

Dies ist so, weil wir eine Welt der Trennung wahr gemacht haben und offensichtlich felsenfest davon überzeugt sind, dass das die Wahrheit ist. Dem ist zum Glück nicht so durch das Praktizieren der Liebe zum „Ewigen Gott“ legen wir sanft unsere Zurückweisungen gegenüber der Liebe ab und erfahren uns in dessen Geborgenheit wieder.

5 Antworten

  1. Lieber Gottfried, Mitschüler, Bruder
    Die Liebe und die Freude die Du mehrst, mehrt auch die meine…..
    In Liebe und Dankbarkeit
    Madelaine

  2. ………..und dir geliebter Bruder, Gottfried, dass du DEN KURS IN WUNDERN mit all deinen Erfahrungen an uns und an die ganze Welt so liebevoll und einfühlsam weitergibst…………………..ein herzliches Danke! Danke! Danke!
    So wertvoll und hilfreich jeden Morgen deine gesprochenen Lektionen, deine Gedanken und Erfahrungen………..und vieles vieles mehr, was mich so sanft immer wieder neu überzeugt, mich festigt, ermutigt auf meinem Weg durchzuhalten, weiterzugehen und zu üben üben und nochmals üben. DANKE!!!
    Namaste

  3. LIEBER Gottfried🔆
    Ja, empfange bitte auch von mir ein ganz, ganz mächtiges 🙏💦💦💦🌈Danke💦‼️🙏
    ❤️Dankeschön auch an Dein Hundchen – endlich! habe ich „es“ wieder atmen gehört🥰😊
    Deine Rede heute öffnet mir eine „jede Tür“, mit Deiner gestrigen Lektion klarzukommen, hoffe ich jedenfalls begründet.
    (Während ich schreibe, „laufen“ Deine Lektionen „rückwärts“ und Du sagst gerade: diese Welt ist aus Angst gemacht; wir sind Denkmaschinen; …. – damit komme ich doch noch nicht klar, wie ich gerade bemerke.)

    An dieser Stelle mag ich sagen, dass ich Jesus toll finde und IHM ♾♾♾❤️dankbar bin für DEN Kurs, ….
    Bewundern, Hochachten, Hochschätzen tue ich Dich. GOTT sei ♾Dank, dass Du genauso für uns da bist, wie Du für uns dabist‼️‼️‼️‼️

    Selbstverständlich schließe ich mich ganz und gar dem Dank, den Du ausdrücktest, an alle an, die DEN Kurs in die Welt brachten‼️🙏🙏🙏

    Gestern passierte etwas gänzlich komisches:
    Vorgeschichte: Um Webinare von Robby Altwein besuchen zu können, die er auf Facebook gibt, trat ich in Facebook ein. Als Bild nahm ich ein altes, weil ich mich darauf noch erkenne. Letztes Wochenende schaute ich mal auf Facebook, was so los ist. Ich fand 2 traurige Bitten um Hilfe an die Allgemeinheit. Darauf schrieb ich Antworten, jeweils mit dem Zentrum: Bitte um Vergebung.
    Vorgestern begann‘s allmählich: Freundschaftsanfragen. Ich verstand‘s nicht, aber klickte einfach immer auf: bestätigen. So ging es gestern Morgen weiter – plötzlich gingen Lawinen los: 100 Freundschaftsanfragen pro Stunde! Ich saß einfach da, verstand nichts, betete um Vergebung, …. Dann änderte ich irgendwas in den Einstellungen und löschte, löschte, löschte Freundschaftsanfragen.
    Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen – bete um Vergebung.
    Was ist denn los in der Welt⁉️⁉️⁉️

    Segnende Grüße, Kirsten

  4. Ja, eine schöne Ermunterung von Seitens GOTTES dürfen wir wählen und immer wieder dürfen wir mit diesen Geräten DER BRÜDER STIMME hören, die mit Inbrunst, ihre Hingabe und ihre Freude teilen.
    Es ist schön ansteckend und tut mir echt gut.
    Sonst wäre ich nicht unbedingt Freund von den IT-Geräten(das ist grad ein Vergebungspunkt!). Was da alles vorhanden ist auf der Basis von EKIW ist schon sensationell. Ich kann gar nicht alles in einem Morgen mehr Hören und Lesen. Drum ist so ein iPhone schon praktisch.
    Aufgepasst wie oft u. wann und wo wähle ich dies zu benutzen ohne mich zu isolieren.
    Kaum fühle ich mich wieder gut, da kommt die nächste Vergebungslektion hereingeschneit als „Geschenk“ erlöst werden zu wollen. Ich liebe meinen sanften GOTT.
    Er kennt mich u. sendet stets den HEILIGEN GEIST und meine Brüder und Schwestern sind an meiner Seite und helfen mir auf dem Weg!
    Wie bin ich doch in guter Gesellschaft!

    Danke schön für ALLES lieber Gottfried 🙏
    Sylvia

  5. Und wieder ein mächtiges DANKE! Kann alles nehmen, was Du sagst! So komme ich aus meinen jahrelangen körperlichen Schmerzen heraus. Wunder-bar!

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