Tageslektion 157

Wir können ohne Verluste unsere Reaktionsmuster loslassen

In unseren Träumen, dass wir ein menschliches Wesen mit einem Körper sind, erfahren wir ständige Schwerkraft, Begrenzung, Krankheit und/oder Tod. Während dieser Träume erleben wir auch Freunde, Feinde, Freuden und Schmerzen. Wir suchen Anerkennung und leben, um unser begrenztes Selbst mit seinen verschiedenen Bedürfnissen zu versorgen.

Wer nach außen schaut, träumt, wer nach innen schaut, erwacht.  – C.G Jung

Wir nehmen alle Menschen in unserem Leben (die eigentlich nur Figuren in unserem Traum sind) als real wahr. Ihr Status als “real” wird jedes Mal bestätigt, wenn wir auf sie reagieren – im Guten wie im Schlechten. Wenn wir aufhören, auf Menschen und Ereignisse so zu reagieren, als seien sie real, werden wir aufwachen und frei von den Illusionen unserer Wachträume werden. Deshalb hat Buddha uns ermutigt, aus dem sprichwörtlichen Hamsterrad auszusteigen, d.h. nicht mehr auf die Dinge des Lebens zu reagieren. Und da er selbst dies erreicht hat, war er “wach”.

Sobald wir uns dafür entscheiden, in die Gegenwart Gottes einzugehen, wird sich der Traum der Trennung ohne Weiteres auflösen können und im Nichts verschwinden.

“Was du aber verbirgst, das kann ER nicht betrachten. ER sieht für dich, und wenn du nicht mit IHM schaust, kann ER nicht sehen. Die Schau CHRISTI ist nicht für IHN allein, sondern für dich mit IHM. Bringe IHM deshalb alle deine dunklen und geheimen Gedanken und schaue sie mit IHM an. Er hält das Licht, und du die Dunkelheit. Sie können nicht zugleich bestehen, wenn IHR sie beide gemeinsam anseht.” – Ein Kurs in Wundern

Eine Antwort

  1. OH Mann‼️🔆💦💦💦💦💦💦💦💦
    🔆🔆🔆🔆🔆LIEBER Gottfried, ich will Dich nicht langweilen, aber ich Muss mein Herz erleichtern und Dir sagen, dass auch Deine Texte – mir fehlen gerade die Worte – Du verstehst schon, was ich meine. Und wie immer: Vielen, vielen ♾Dank für alles, Kirsten

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