Tageslektion 156

Das ganze Leben ist nur ein Traum im Traum. -Edgar Allen Poe

Mit anderen Worten, ob wir nun über Tag oder Nacht sprechen, wir schlafen geistig immer – bis wir geistig wach sind. Der Schlaf ist eigentlich nur eine zweite Welt, in der wir weiterhin unseren Zweck des Lernens und Lehrens erfüllen – wenn auch in unserem Astralkörper, während unser physischer Körper in unserem Bett liegt.

Am Morgen, wenn wir aufwachen, sollten wir uns fragen, wie wir uns fühlen, da dies der Beweis dafür sein wird, was wir in unserer Schlafzeit getan haben. Haben wir unsere Schlafzeit lediglich damit verbracht, uns von unserem alltäglichen egoistischen Leben zu erholen? Wenn ja, werden wir wahrscheinlich müde, erschöpft und mit wenig oder keiner Inspiration aufwachen. Wenn wir andererseits geübt haben, unsere Schlafzeit Gott zu überlassen (vielleicht durch die Beteuerung “Ich ruhe in vollkommener Heiligkeit in Gott”), dann werden wir uns beim Aufwachen lebendig und inspiriert fühlen.

„Wie du aufwachst, ist das Zeichen dafür, wie du den Schlaf genutzt hast. Wann immer du mutlos aufwachst, wurde der Schlaf nicht dem Heiligen Geist geschenkt… Du kannst in der Tat durch den Schlaf “betäubt” werden, wenn du ihn missbraucht hast… Nur wenn du freudig erwachst, hast du den Schlaf gemäß “Seiner” Absicht genutzt“. -Ein Kurs in Wundern

Wir sollten auch den Tag dazu nutzen, ihn dem „Ewigen“ zu übergeben, damit wir einen glücklichen Traum erfahren. Wer geht mit dir? Diese Frage sollten wir uns tausendmal am Tag stellen, damit wir uns des Gewahrseins Gottes bewusst werden.

Das Ziel sowohl der Vergebung als auch der Entwicklung des Christus-Bewusstseins besteht darin, dass wir aus unserem Schlaf erwachen.

Eine Antwort

  1. LIEBER Gottfried,
    bisher habe ich nur Deinen Text gelesen.😍😇🥰😊🙏Vielen Dank‼️
    Liebe Grüße, Kirsten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.