Tageslektion 130

Es gibt gute und schlechte Nachrichten: Die schlechte Nachricht ist, dass es in dem Traum dieser Welt Menschen gibt, die sich anscheinend unhöflich und grausam verhalten. Die gute Nachricht ist, dass die Menschen, so schlecht sie sich auch verhalten mögen, ein tief in uns verdrängtes Thema darstellen und uns widerspiegeln.

Wir ziehen sie zu uns, damit wir unser verbanntes Thema auf sie projizieren können und so nach außen hin ein Bild von dem wahrnehmen, was wir im inneren Heilen müssen. Sie spiegeln also das Ego wider, das wir in uns selbst verbergen. Wenn wir also verantwortungsbewusst und mutig genug sein können, uns dieser Möglichkeit zu stellen, dann werden wir eine neue Welt erblicken, die nichts mit unseren Traumata zu hat.

„Wenn du irgendjemanden als einen Körper betrachtest, sind seine Macht und Herrlichkeit und Göttlichkeit für dich verloren und damit auch die deine … also sieh ihn nicht so“. -Ein Kurs in Wundern

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Liebe anstelle von Urteil und Projektion zu wählen, wozu auch gehört, zu erkennen, wann wir dies nicht tun. Es ist unmöglich, gleichzeitig zu urteilen und zu lieben. Diese schließen sich gegenseitig aus, denn Urteilen ist eigentlich eine unverantwortliche Handlung, die eine Welt hervorbringt, die wir in Wirklichkeit nicht wollen.

3 Antworten

  1. Lieber Gottfried! Ich höre deine Beiträge erst seit kurzem. Als Künstler bin ich seit Corona arbeitslos. Habe in dieser Zeit aber eine CD „Du bist die einzige Kraft“ und mit meinem Freund das Buch „Nur das CHRISTUSLICHT wirft keinen Schatten“ geschrieben. Deine Beiträge sind für mich eine heilige Erinnerung an das was ich weiß…. und trotzdem manchmal vergesse! Ich danke dir, alles Liebe! joHannes

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