Tageslektion 73

Der Schmerz ist das einzige Opfer, das von dir zu geben verlangt wird

Es ist hilfreich, dem Körper gegenüber eine gewisse Objektivität an den Tag zu legen, nicht um ihn zu vernachlässigen, sondern einfach, um seine unaufhörliche Wichtigkeit abzuschütteln. Sich von der Körperbesessenheit zu lösen, erleichtert auch die Wiedervereinigung mit dem Geist, der ja das eigentliche Sagen hat. Wenn wir nicht mehr so besessen sind, können wir uns mit größerer Klarheit für das innere LICHT entscheiden, statt für die äußere Stimme des Wahnsinns. Wir können uns dafür entscheiden, dem Ego-Körper nicht den Vortritt zu lassen.

 Die Boten des Heiligen Geistes werden weit über den Körper hinaus gesandt und rufen den Geist dazu auf, in die heilige Gemeinschaft einzutreten und Frieden zu finden.

„Der Schmerz ist das einzige „Opfer“, das der Heilige Geist verlangt, und dieses „möchte“ er entfernen“. – EKIW

6 Antworten

  1. Meine Gedanken zum Gehen von Ken :
    Er hat nicht an die Illusion Körper/ Krebs Wert gegeben bzw sich damit identifiziert.
    Genausowenig wie dies Franz von Assisi als erleuchteter getan hat, der auch aufgrund seiner Augenerkrankung seinen Körper verließ oder genausowenig wie sich Jesus mit dem Kreuz verbunden hat !

    Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur immer wieder Dankbarkeit spüren und auch zum Ausdruck bringen, für dieses großartige Geschenk welches uns hier zur Verfügung steht.

    Richten wir unsere Augen nicht mehr auf unsere Körper und unserer Brüder und Schwestern ,
    reisen wir stattdessen lieber zu dem Licht welches wir alle sind um es mehr und mehr zum leuchten zu bringen ❤💫.

    Danke Gottfried, Danke an Alle im miteinander heilen.

  2. Die Erinnerung wer ich wirklich bin kann nicht oft genug wiederholt werden und ja ich will mich für das Licht in mir entscheiden auch wenn mir das hineinfühlen noch etwas schwer fällt

  3. Was den Körper angeht, sind die Meister im Himalaja zu sehr viel mehr in der Lage, als hier beschrieben ist. Im Buch von Aaravindha wird berichtet, dass dort sogar Körper abgelegt wurden, die seit langem dort liegen und nicht verwesen, sondern irgendwann einmal wieder „benutzt“ werden können. Gleichsam wird berichtet, wie ein Meister die Illusion seiner Hände verschwinden lassen konnte. Sie waren einfach für den Autor des Buches nicht mehr sichtbar.

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