Ein ehrliches hinschauen
Die Welt mit Wundern zu segnen, indem wir „alles, was heute mein ist, Christus geben“, basiert auf der Bereitschaft, verletzlich zu sein. Es erfordert ehrliche Selbstreflexion. Es erfordert, dass wir unsere Abwehrmechanismen aufgeben und die Fassade, hinter der wir uns verstecken, um unser falsches Selbst aufrechtzuerhalten, aufgeben.
Ich weiß, wie viel ich dem Heiligen Geist noch vorenthalte, um es für meine eigenen Zwecke zu nutzen. Ich weiß auch, dass ich jedes Mal, wenn ich mich ihm zuwende, Fortschritte mache. Ich bin mir bewusst, dass so viel mehr Dunkelheit für mich ans Licht gekommen ist, seit ich bereitwillig jene Stellen in meinem Geist betrachtet habe, die ich zuvor übersehen, mit Nettigkeiten überdeckt oder vor mir selbst versteckt hatte. Ich habe nicht mehr das gleiche Bedürfnis, meine hasserfüllten, verurteilenden Gedanken zu verteidigen und zu schützen, indem ich sie als geringfügige Irritationen herunterspiele. Ich kann das alles viel nüchterner betrachten und die Nischen des Hasses und der Verurteilung erkennen. Der Heilige Geist verurteilt uns niemals, daher ist es immer sicher, mit ihm zu schauen.
7 Antworten
Danke, lieber Gottfried❤️Ohne dich hätte ich schon aufgegeben.
Danke, lieber Sven. Ich freue michcso sehr, dass es wieder Zeichnungen von dir gibt❤️
In Liebe Barbara
DANKE❣️💫
Lieber Marko,
Deine offenen Worte berühren mich sehr; vieles davon kann ich sehr gut verstehen und nachvollziehen, ja, habe es am eigenen Leib ähnlich erfahren. Auch mir fällt auf, dass Gottfrieds Stimme immer liebevoller wird, seine Worte von ganz tiefer Liebe getragen sind und er immer tiefschürfender wird. Es ist so hilfreich und Mut machend, dies über Jahre beobachten zu dürfen. Und Gottfrieds Hund scheint dies auch festzustellen, denn man hört sein zustimmendes Schnaufen immer öfter.😁
Lieber Gottfried, auch dir ganz, ganz viel Herzensdank
Friede sei mit Uns!
Mehr um mehr nimmst DU mich mit, auf einem scheinbaren Weg, den ich all die Jahre schmerzlich Vermisst und zugleich gesucht habe.
Deine Stimme wird immer sanfter und liebevoller, so ich auch von der wahren Liebe noch kein Bild bezeugen kann. Ist es mehr ein Ahnen was diese Geistesschulung für mich bereit hält.
Meine Motivation, mich der Schrift und dem praktischen Üben zu widmen steigt merklich und scheint in eine Ernsthaftigkeit hinein zu münden.
Gottfried, Du bewirkst da viel bei mir, nun muss jedoch betont werden, dass dieser scheinbare Prozess sehr sehr langsam und vorsichtig, sich in mir entfaltet. Mein Wunsch war immer, ich möchte Gott finden, aus wahrhaftigem Überzeugen. Nicht aus Angst und nicht aus Not!
Abermals möchte ich bezeugen, wie tief mich aktueller denn je, Dein Podcast berührt. Eine große Freude stieg heute in meinem Körper auf bei Deinen gesprochenen Worten. Tränen berührt durch Deine Liebensbekundung.
Ich freue mich sehr für Dich. Mir macht dies Hoffnung und Mut, Danke Gottfried von ❤️.
Jeden Tag aufs Neue darf ich bemerken, dass ich mich zeige als Jemand, der ich nicht mehr sein will. Das ist so automatisch und erschreckend zugleich. Das habe ich gelernt, dies zu beobachten, vor allem zeitnah. Dies ist ein kleiner Schritt, ein Geschenk und doch bin ich so traurig darüber. Diese Automatismen sind so fest in mir verankert.
Ja Gottfried, der Kurs in Wundern ist für mich die „Eine“ Herausforderung. Das Buch „Kurs in Wundern“ hat mich gefunden, nicht ich den Kurs.
So wird sich zeigen, was für Potentiale in die Entfaltung finden werden. Ich Bin in Vorfreude und sehr Dankbar.
Möge sich der Nebel für Alle lichten.
Heilung und Segen Marko
Lieber Marko, heute rief mich eine Freundin an, und sagte mir, dass es ihr nicht gut ginge. Als einzige Tochter ist sie gerade bei ihrem über 90 Jahre alten Vater, um sich um ihn zu kümmern. Sie erzählte mir ca. 30 Minuten, dass ihr Vater sie an ihre Grenzen bringt, dass er keine Verantwortung für seine Emotionen übernimmt und wie stark er sie ihr Leben lang verletzt hat. Obwohl in mir ganz viele Emotionen hoch kamen, habe ich die ganze Zeit zugehört, sie nicht einmal unterbrochen. Als fertig war, konnte ich ihr ruhig erklären, dass ich mich entschieden habe, in Liebe zu sein und aufkommende Wut, Ärger oder Traurigkeit zu vergeben, abzugeben und meine innere Stimme um eine andere Sicht der Dinge zu bitten, weil ich in Frieden leben will. Dafür hat sie sich bedankt, und wir konnten das Gespräch für uns beide friedlich beenden.
In Freude Hartmut
So ein Segen all dies zu vergeben lassen mit unseren geheilten Geist.
Amen
Danke Danke Danke für deine Worte lieber Gottfried.
Das ist es. Genau das hat mir der heilige Geist gestern gezeigt als ich ihn gebeten habe, wo ich noch meine Schutz-Strategien aufrecht halte und es im gleichen Atemzug vor mir verstecke, damit ich Recht behalten kann im Opfer-Modus. Schluss damit. Ich habe mich entschieden, verletzlich sein zu dürfen. Im Vertrauen, in Gott zu ruhen und in ihm immer sicher zu sein.
Nur so kann ich die Liebe empfangen, die so viel größer und schöner ist als meine eigenen Ideen, wie alles zu sein hätte.