Tageslektion 243

Heute möchte ich über nichts mehr urteilen

Unsere Urteile über die Welt abzulegen, ist die eine Veränderung, die wir alle vornehmen können und irgendwann müssen.

Die eigenen Gedanken zu ändern ist die eine Veränderung, zu der wir alle die Macht haben, sie zu vollziehen. Was hält uns zurück? Gewohnheit. Wir haben jahrelange Übung im Versuch, das Unkontrollierbare zu kontrollieren. Anderen zu erlauben, so zu sein, wie sie sein wollen, ist einfach eine seltsame Übung. Die Entscheidung zu treffen, sich aus dem Leben anderer herauszuhalten, scheint den meisten von uns unnatürlich.

Wenn wir unsere Energie nicht darauf verwenden, die Welt um uns herum zu verändern, haben wir viel mehr Zeit und Energie, um den Zweck zu erfüllen, für den wir geboren wurden. Jeder von uns hier hat eine Aufgabe. Ich bin erleichtert darüber – besonders an den Tagen, an denen ich mich weniger konzentriert fühle. Zu wissen, dass ich eine Aufgabe habe und dass jeder von uns auch eine Aufgabe hat, ist tröstlich. 

Wenn wir uns daran gewöhnen, nichts mehr zu beurteilen, werden wir schnell die Vorteile dieser Vorgehensweise erfahren und uns somit in diese überaus beglückende Gewohnheit einleben. Für jede gesunde Gewohnheit, die wir vorleben, werden andere durch das Beispiel beeinflusst.

Die Ironie ist offensichtlich. Wir können andere nicht ändern oder kontrollieren, aber unser urteilsfreies Denken wird bemerkt, manchmal nachgeahmt und immer berücksichtigt. Die Welt da draußen wird sich in der Tat zu ändern beginnen, wenn wir uns einer nach dem anderen Ändern. Innere Freude ist das Nebenprodukt.

8 Antworten

  1. Bin etwas irritiert, heute ist der 31.8. und hast du lieber Gottfried die Lektion 242 übersprungen >> “Dieser Tag gehört Gott. Er ist meine Gabe an IHN” ?

    Ich danke dir Gottfried für deine lebendige und erfrischende Weise bei den Audios und hier in den Texten! Durch dich habe ich erst den Zugang zum EKiW gefunden, danke!!!

  2. Lieber Gottfried, danke für deine tägliche Inspiration für Frieden, Freude, Freiheit und Liebe. 💛🙏
    Ich bin einfach nur dankbar, für all die Erkenntnisse und für den Kurs in Wundern.
    Ich nehme Frieden und Zufriedenheit wahr und an. DANKE an alle und alles. Wir sind Eins.💛🙏
    Namaste

  3. Hallo Gottfried, ich habe geträumt, dass du ein Seminar an der Nordseeküste gibst und da ich meiner Familie und meinen Freunden dein Wirken näher bringen wollte, habe ich sie alle eingeladen. Ausserdem habe ich dich zu uns eingeladen, damit wir gemeinsam zum Seminar aufbrechen. Und du bist gekommen, ich war super glücklich doch hat die erste Gruppe meiner Brüder dir kaum Beachtung geschenkt, das machte mich traurig. Dann hast du milde gelächelt und Verständnis gezeigt, was mich beruhigte. Dann kamen wir zur zweiten Gruppe. Diese waren total aufgetakelt und benahmen sich eigenartig, weshalb ich mich schämte. Aber auch hier zeigtest du liebevoll Verständnis und ich beruhigte mich. Dann stellte sich heraus das einige erhebliche zu spät kommen würden da hätte ich mich am liebsten versteckt, so peinlich war es für mich. Doch du sagtest nur das die “Anderen” warten würden, das habe ich nicht verstanden, wenn man ein Seminar besucht möchte man doch das es pünktliche beginnt. Doch auch hier sprang die friedvolle Gewissheit von dir auf mich über. So saß ich dann am Steuer und fuhr los und fragte dich wo ich hin fahren soll. Du sagtest das du es nicht wüsstest. Da wurde ich wieder sauer, jemand der ein Seminar gibt muss doch wissen wo es stattfindet! Du lächeltest nur und sagtest das wir uns nicht verfahren könnten und ich kam mir ein wenig vor wie ein kleines Schulmädchen…… Ich wachte auf und wusste gleich das ich nicht von dir geträumt hatte sondern von Jesus und das ich ihn eingeladen habe. Er ist meiner Einladung gefolgt und wird mich fortan begleiten. Wenn ich mich nicht gut fühle oder etwas nicht verstehe brauche ich nur auf ihn zu schauen und er wird mir antworten. DANKE JESUS für diesen Traum.
    Danke Gottfried für dein Wirken, dadurch geht es mir gut und ich verstehe mehr und mehr.
    Liebe Grüße
    Bernhardine Leuschner

  4. Lieber Gottfried,
    es ist sehr schwierig diese Tagesbotschaft zu verstehen!

    Ist es so, das wir nichts in dieser Welt ändern können, indem wir unsere Gedanken, Gefühle, Handlungen neu ausrichten.
    Auch mit diesen großen Irrsinn von dieser C-Friquenz, indem wir da nicht mitmachen.

    Bitte lieber Gottfried ich benötige da deine Unterstützung des Verstehens.

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