Tageslektion 140

Gib dich nicht mit der Notlösung zufrieden

Jesus stellt für uns immer wieder klar, dass unsere Arzneien nicht schlecht sind. Sie funktionieren einfach nicht wirklich. Es ist nur eine Notlösung, ein Versuch, die Symptome loszuwerden, ohne die Krankheit wirklich zu heilen. Doch manchmal ist es das Beste, was wir tun können. Bei rasenden Kopfschmerzen ist es oft schwierig, den Geist zu beruhigen. Also benutzen wir eine Tablette, von der wir wissen, dass sie den Kopfschmerz lindert. Das ist keine Schande. Nur täuschen wir uns nicht, dass wir wirklich etwas getan hätten, um die Krankheit zu heilen, wir haben das Symptom einfach maskiert.

Diejenigen, die Angst davor haben, den Geist zum Heilen einzusetzen, haben recht, wenn sie es vermeiden und stattdessen ihre Medikamente nehmen. Wenn unser Angstniveau hoch ist, kann dieser „Kompromissansatz“ notwendig sein. Mach dir deswegen keine weiteren Gedanken, sondern gib dich regelmäßig der Heiligkeit deines Geistes hin, der nach wie vor in dir ist.

6 Antworten

  1. All diese Medikamente, Spritzen, Heilsteine, Amulette zur Heilung deines Körpers. Sie Lindern höchstens die Symptome und machen schließlich abhängig. Die Heilung durch den Heiligen Geist macht nicht abhängig, sie ist vollkommen, sie ist Die Erlösung.

  2. Wie liebevoll Jesus spricht. DANKE.
    Wollte nie Medikamente nehmen.
    Deshalb darf ich üben, üben, üben .
    Jeden Morgen 🌞 schrecke ich hoch. Der Kurs in Wundern hilft mir. DANKE 😍🙏

  3. Danke fuer die Er lösung Aller JA Abers

    ich Will das Gottes Wille durch Dich durch mich Lebt und das DA Sein I’m Licht frei von Schatten genießt.

    Von 💕bringen wir das Licht uberALL heute hin ich will nur noch in diesem Recht haben in Wahrheit sind wir Alle Liebe.
    Danke das Alle Illusionen des Schmerzes nie DA sind DA waren.
    Unser Vater liebt uns

    Welch Frieden welch Ruhe welch Frieden steigt auf immer Jetzt immer jetzt fuer Alle 🙏Namaste

  4. Wir haben doch gelernt, nichts Vergängliches mehr wertzuschätzen (Lektion 133). Jede Gabe eines Medikaments stellt aber eine Wertschätzung eines Körpers, d.h. von Vergänglichem, d.h. einer Illusion dar …

    Das Argument: Wer jetzt aber Angst hat … ist ein Scheinargument, denn da bin ja nur ich – jeden Anderen habe ich dahin projiziert, wo ich ihn sehe.

    1. Lieber Ralph,
      ich bin sehr dankbar kein einziges Medikament einnehmen zu müssen und doch kann ich es dem benutzen meines Autos oder ganz vielen anderen Dingen, die ich auch annehme um Dinge zu erleichtern gleich setzen. Nicht mehr und nicht weniger, neutral einfach.
      In der Essenz ist Gott in allem.
      Hierzu wieder meine Lieblingslektion : Gott ist in allem was ich sehe, weil Gott in meinem Geist ist.
      Liebe Grüße, Petra

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