Es gibt einen besseren Weg
Uns auf unsere eigenen vergangenen Erfahrungen zu verlassen, bedeutet, dass wir niemals mit Sicherheit erkennen können, was in jeder Situation sowohl für uns selbst als auch für alle anderen das Beste ist. Nur der Heilige Geist kann das wissen, und deshalb müssen wir uns an Ihn wenden. Er kann uns den Weg zeigen, wie wir in jeder einzelnen Situation hilfreich sein können, wenn wir aufrichtig darum bitten.
„Ich bin nur hier, um wirklich hilfreich zu sein.
Ich bin hier, um Ihn zu vertreten, der mich gesandt hat.
Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, was ich sagen oder was
ich tun soll, denn Der, der mich gesandt hat, wird mich leiten.
Ich bin zufrieden, überall dort zu sein, wo Er es wünscht, da ich weiß,
dass Er mit mir dorthin geht.
Ich werde geheilt werden, wenn ich mich von Ihm lehren lasse, zu heilen.“
(Ein Kurs in Wundern)
Heute bin ich dankbar, dass dieser Kurs mich gefunden und in meinem Leben Fuß gefasst hat. Ich bin dankbar, dass ich jede Situation zum Lernen, zur Loslösung, für das Wunder und zur Korrektur meiner selbstverurteilenden Gedanken nutzen kann. Ich lerne, immer bereitwilliger das Denksystem des Egos aufzugeben, das mich davon abgehalten hat, meine wahre Realität zu erkennen. Ich bin sogar bereit, mir anzuschauen, wo ich nicht bereit bin, Groll loszulassen, und um Hilfe zu bitten. Es gibt einen besseren Weg. Ich lerne, meine eigenen geheimen Wünsche nach Einzigartigkeit zu erkennen. Erwarten wir nicht insgeheim von den Menschen in unserem Leben, dass sie unsere Wünsche erfüllen und den Mangel ausgleichen, den wir in uns wahrnehmen? Anfangs kann es schmerzhaft sein, zu erkennen, wie sich das Ego in unserem Leben zeigt, doch nur durch diese Erkenntnis kann die Loslösung kommen. Wir kennen unser eigenes Wohl nicht. Indem wir dem Ego-Programm folgen, laden wir nur noch mehr Schmerz ein, während wir dem Nachjagen, von dem wir glauben, dass es uns Freude bereiten wird.
8 Kommentare
Wie kann ich VERGEBEN, wenn langjährige Freunde in einer Grenzsituation nicht helfen und ich vor Angst und Konfusheit fast irre werde?
Sei enttäuscht und wütend. Vergebung beginnt damit, das ehrlich anzuschauen: „Heiliger Geist, ich bin verletzt und voller Angst. Hilf mir, damit Frieden zu finden.“ Du darfst Grenzen setzen und dir bei anderen konkrete Hilfe holen. Du musst das nicht allein bewältigen.
Ich BIN einfach glücklich ja ICH BIN still und einfach Gluecklich in Gott
wasne Schoene Bestimmung
Beschwingt geht ein gluckserluger Tag zu Ende danke heiliger Geist fuer Deine liebevolle Fuehrung
Uns Allen einen liebevollen rechtgesinnten Geist wie bescheuert könnte ich sein zu glauben dad Gott oder das liebende Universum so komische Rollen von mir wollte. Nene da bleib ich huebsch mal im Vertrauen und im glücklichen Traum..
Danke lieber Gottfried liebe Silke fuer Eure ewige Geduld 🎁😉🙏
Irgendwie kommt immer mehr das Gefuehl wenn wir Alle zu Hause in einem liebenden Geist sind hebt sich die Vergebung auch auf 🙃🤣🙏 nix passiert welch Gnade der Befreiung und Begegnungen 😘
Lieber Gottfried, ich möchte mich einfach von ganzem herzen bedanken.
Du bist wirklich ein treuer Wegweiser jeden Tag.
Eines ist klar, es ist nur schwer, wenn man es nicht genug will, dann verliert man sich kurz, nur kurz, denn für mich war irgendwann klar, wenn ich dieses Buch öffne, gibt es kein zurück ❤️
..und so erlebe ich es…auch wenn ich mich verliere und einfach mal wieder stur bin und nicht mehr dran glauben möchte, weil alles scheinbar wieder holprig wird…vielleicht geht es ein paar Tagen.., dann plötzlich ist die Stimme wieder da…meistens in ,,Gott ist nur Liebe, daher bist du es auch“.
Du und die ganze Welt 🌎
Auch danke an deine liebevolle Lebenspartnerin Silke.
Ich gehe mit dem Hund spazieren und sitze an einem See, nicht weit von meinem Haus…und fühle Fülle in mir wie nie zuvor. Da ist diese See, direkt vor meiner Nase und erst dieses Jahr erlaube ich mir ihn als erfrischende Abkühlung zu nutzen. Der Weg um die See herum zeigt dieses Jahr das erste Mal so viele Geschenke…Brombeeren, Pflaumen und Äpfel an jeder Ecke. Sie waren schon immer da und sind freizugänglich…doch ich habe es bisher nicht bemerkt. Danke.
Ich stehe an einem Punkt, wo ich erstmals nicht weiß, was die Zukunft bringt…und bin mir sicher, dass genau das der Schlüssel ist. Ich darf Nicht-wissen. Und gleichzeitig ist es die schwerste Probe. Denn diese Einstellung gilt als naiv und verantwortungslos, wenn du zwei Kinder hast und dir erlaubst heute nicht zu wissen, wann du die Miete für das Haus bezahlen kannst. Ich darf nur eins jetzt gerade wissen: Ich habe alles dafür getan, eine Grundlage geschaffen zu haben, dass jeder Tag die Möglichkeit bereithält, das Geld für die Miete zu mir fließen zu lassen…Wenn es meinem Weg dient. Ich übe mich im Vertrauen und weiterhin im Nicht-wissen. Danke für diese Erinnerung und Verbundenheit, lieber Gottfried.
Sooo mutig liebe Sandrrina 💝,
ich will dir nur sagen, du bist nicht allein.
Bei mir ist’s eine ähnliche Situation – allerdings „mein Kind“ schon erwachsen.
Im Vertrauen in diesen Weg der LIEBE, mit dem Heiligen GEIST, wurde ich bisher aber so gut geführt, daß ich erkenne, daß ich gar nicht wissen muß, wie es weitergeht.
Im Gegenteil, dies ist wohl eher sogar hinderlich
Das Heilige JETZT und die Zukunft vertrauensvoll abgeben – das hilft mir immer wieder – FREUDE zu leben.
Und es geht mir soooo gut damit.
Ähnlich wie bei dir, mit dem Erkennen der Fülle, auf eine ganz andere Art, an ganz anderer Stelle, als geDACHT.
DANKBARKEIT dafür und, daß ALLE dies erfahren/erkennen können.
ALL – ES IST GUT 🥰🫶🏻
Schön, daß es dich/uns gibt 💖
DANKE für unser gemeinsames Lernen – und diesen Raum der LIEBE – HI-ER, an GOTTfried🙏🏻💎♥️
So heilsam sind deine Worte für mich, liebe Sandrina.
Danke für dein Erinnern ans Nicht-Wissen müssen und das Vertrauen in den Weg.
Danke für dein Teilen und deinen Mut🙏♥️
Sei gesegnet ♥️
In Liebe
Barbara
Urvertrauen in unserem Sprachgebrauch ein Hinweis, ein Fingerzeig, hin zum Seinserlebnis.
Sein ohne Haben zu müssen, welch eine Befreiung. Kein Denken, kein Wollen, kein Müssen. Das Leben findet immer einen Weg.
Haben tritt sanft zurück, lässt Sein zum Vorschein kommen, der natürlichste Prozess, sich im Vertrauen wieder „Ein“ findet. Heilung vollzieht was längst……
Nichts besonderes ist Geschehen, nichts wurde verpasst, es ist doch nur eine Sicht und doch ein Schleier der im Weg zu stehen scheint!