Tageslektion 51

Wenn du nicht der Produzent deiner Gedanken bist, was bist du dann?

Gedanken erscheinen einfach. Du weißt nicht, welcher als Nächstes kommt. Du kannst sie nicht vollständig verhindern. Sie tauchen auf, wie Wolken am Himmel oder wie ein Blatt, das vom Baum fällt. Du kannst dies nicht kontrollieren. Wenn das so ist, dann kannst du nicht das sein, was auftaucht und wieder verschwindet. Du bist auch nicht der „Denker“, der alles kontrolliert oder beurteilt. Dieses Selbstbild ist selbst nur ein weiterer Gedanke.

Du bist der Geist, in dem Gedanken erscheinen, und vor allem der Entscheider, der wählt, welchem Gedanken er glaubt. Du kannst einen Gedanken wahrnehmen. Damit bist du bereits vor ihm. Du kannst Angst, Sorgen und Konflikte bemerken. Dadurch entkräftigst du diese. Du bist das Gewahrsein, das all das still, offen und unberührt sieht. Letztendlich bist du nicht nur das beobachtende Bewusstsein, sondern der Geist Gottes, der wählen kann, ob er weiterhin an Illusionen glauben möchte oder sich an die Wahrheit erinnert. Schlussendlich können wir erkennen: Wir sind nicht der Produzent eines Gedankenapparates oder das Opfer irgendwelcher Lebensumstände, sondern derjenige, der entscheidet, welcher Stimme er Glauben schenken möchte.

3 Antworten

  1. Danke Gott Sei Dank sind wir nicht die Dualen ge danke.

    Am Gott der Liebe gedenken danke uns Allen einen wirklich wahrhaftige Tag
    im stillen Geist Sonnenschein danke

  2. Hier wird Verborgenes Sichtbar gemacht!
    Wird es gemacht?

    Egomanische Dynamiken betrachtungsfähig gemacht!
    Ist das Werk des Egos machen?
    So war mir im Betrachten!

    Dieser universelle Lehrgang lehrt in meinem Verstehen, wie Frieden in meinem Leben mehr um mehr, Erinnern möglich macht.
    Gottfried ist in meinem Verstehen ein Lichtträger und ein Motivator zugleich.
    Lichtträger durch die Form, Sprachrohr meine Bereitschaft für die Praxis zu fördern. Gott kommt an meinem Willen nicht vorbei!

    Ich schaue zu Gott-fried auf und bedanke mich für Beistand, Würde und der Friedensschau.

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