Tageslektion 331

Du bist näher an der Liebe, als du glaubst

Wir wachsen mit der Idee auf, dass unser Leben mit der Geburt des Körpers beginnt und mit seinem Tod endet. Und dazwischen fühlt sich vieles schwer an. Krankheit, Verlust, Zweifel, Überforderung, scheinen unseren Alltag zu beherrschen. Der Körper steht dabei als Hauptfigur im Mittelpunkt, als wäre er derjenige, der alles bestimmt, der leidet, kämpft, stirbt. Genauso wirkt es im Traum dieser Welt.

Doch tief in uns gibt es diesen Moment, in dem etwas aufleuchtet, das größer ist als all das. Ein stiller Hauch, der uns spüren lässt, das bin ich nicht, es ist etwas in mir, das unberührt ist, jenseits von Angst, von Geburt oder Tod. Der Kurs nennt das den heiligen Augenblick, einen kurzen Blick hinter den Vorhang, wo sichtbar wird, dass der Körper nie der Held war. Das ganze Drehbuch gehört nur zum Traum. In solchen Momenten fällt ein Stein vom Herzen, nicht, weil die Welt sich sofort ändert, sondern weil du erkennst, dass du nicht in ihr gefangen bist. Und jedes Mal, wenn du bereit bist zu sagen: „Vielleicht sehe ich das gerade falsch“, öffnet sich ein Spalt, durch den Licht hereinkommt.

2 Antworten

  1. Du und Ich wir wollen das selbe….
    Du und ich wir sind Eins mit dem Willen Gottes
    Erinnere dich: Er ist der selbe Wille wie du, er will das selbe wie du….

    Ich beobachte meine Gedanken und übergebe sie dem Licht
    Ich brauche nicht zu wissen wie, ich muss nur bereit sein

    So fantastisch diese Lektion Herzensdank
    ich bin bereit es nie wieder zu vergessen und mich immer wieder daran zu erinnern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert