Mehr braucht es nicht
Diese Lektion wird lebendig, wenn wir sie ganz persönlich anwenden. „Jetzt lasse ich eine neue Wahrnehmung zu dieser Person oder dieser Situation, die mich beschäftigt kommen“. Damit laden wir Christus Sicht ein, den Teil in uns, der alles in Liebe sieht. Wir müssen nichts tun, nichts erzwingen. Diese Schau ist kein Ergebnis von Anstrengung, sondern ein Geschenk. Wir öffnen uns und sie kommt.
Wenn ich jemanden sehe und sofort urteile, kann ich still sagen: Lass mich das anders sehen. Mehr braucht es nicht. Die Liebe kommt dorthin, wo sie erbeten wird. Christus, mein wahres Selbst, sieht längst ohne Schuld. Ich muss diese Sicht nicht erst schaffen, ich darf sie nur zulassen. Wenn ich bereit bin, so zu sehen, wache ich aus dem Traum von Schuld auf und erkenne, dass in mir dieselbe Unschuld ist, die ich jetzt überall wiederfinde. Wir müssen also nichts Neues werden. Wir erinnern uns nur daran, was wir immer waren. Lasst uns einander in Christi Licht erkennen. Lasst uns erkennen, wie schön und vollkommen wir sind.
8 Antworten
Liebe Liliane,
Wenn du Weg und Vision googelst kommst du auch auf die Angebote von Sven. Oder du gibst auf telegram z.B. Sven oder Kalender in die Suchfunktion ein. Gottfried hatte den link eingestellt. Wenn es das ist, was du wissen wolltest.
Liebe Grüße
Barbara ❤️
Lieber Sven,
kannst du nochmal deine Kalender hier veröffentlichen. Sie könnten für uns ein schönes Mitbringsel oder Geschenk ins neue Jahr sein.
Ich weiss nicht vielleicht muss das auch Gottfried machen. Wäre dankbar, wenn es klappt. Danke!
Liliane, schau unter https: weg-und-vision.de nach, dort findest du Einiges von Sven, aber keinen Kalender für 2026.
Danke lieber Sven für deine Wunder (vollen)Bilder😍
Wer lebt dann hier, wenn der heilige Geist in mir ist. Ist das alles das Ego? Welches hier handelt, denkt, leitet, macht und tut.
Ja, ich will mich und meine Brüder aus dem Licht und der Liebe und den Frieden Gottes erfahren danke
Welch Gnade der Erleichterung
Schau du Verbunden SEIN Danke 🙏💖
Einen wunderschönen guten Morgen lieber Gottfried, was für ein Segen deine Lektionen. Danke, danke. Ich bin so glücklich, das weitergeben zu dürfen. Welche Liebe wir erfahren dürfen. Geben und nehmen sind eins.
Namschte, mein geliebter Bruder🙏Welch treffende Worte und anwendbare Beispiele, die du uns immer gibst. Danke❤️Ich habe heute auch ein paar Worte gefunden, die ich in Situationen anwenden werdei:
HG ch nehme jetzt falsch wahr, korrigiere du das bitte. Ich weiß nicht, wie das hier gerade geht. Danke🙏
Es geht bei der Korrektur immer nur um die Frage:
Will ich die Situation in Liebe oder in Angst sehen?
Will ich recht haben oder glücklich sein?
Einen lichtvollen Sonntag für dich☀️