Tageslektion 258

Das Glück brauchst du nicht zu suchen

Wir brauchen weder nach Gott zu streben noch Ihn zu suchen. Wenn wir Seine Liebe, Seinen Frieden und Seine Freude in unserem Leben nicht erfahren, blockieren wir sie. Und wie tun wir das? Wir blockieren sie, indem wir an unserem Groll festhalten und folglich andere Ziele verfolgen, in denen wir unseren Frieden, unser Glück und unsere Freude vermuten. Doch was geschieht, wenn wir das Baby oder die neue Beziehung, das neue Auto, das Geld, das neue Haus, das neue Möbelstück, die Anerkennung oder die Macht bekommen?

Es ist alles sehr vergänglich und befriedigt uns nicht, tief im Innersten. Wir suchen immer weiter nach mehr und mehr. Kann ein billiges Schmuckstück jemals befriedigen? Was könnten wir mehr wollen, als endlich zu erkennen, wer wir in Wahrheit sind? Offensichtlich glauben wir, dass es etwas Besseres gibt, sonst wären unsere Ziele nicht so widersprüchlich. Diese Ziele versperren uns den Blick auf Gottes allgegenwärtige Liebe zu uns. Es gibt nichts, wonach wir streben müssten. Wir tragen das Bewusstsein für Gott immerzu in uns. Wir wissen es jedoch nicht, solange wir an unserem Groll festhalten, andere Ziele verlockender finden und ihnen unsere ganze Aufmerksamkeit schenken. Solange die Welt (Legoland) wichtiger erscheint als Gott, bleibt die Erinnerung an Ihn verdeckt.

3 Kommentare

  1. Danke, Karotten Lego Land,
    Wenn dann….

    Wau was eine Ruhe in Gott,

    daher auch im Kurs Ruhe in Gott…

    Das begleitet mich ständig wir ruhen in Frieden jetzt schon

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