Tageslektion 231

Niemand verlangt ein Opfer von dir

Wir erkennen zunehmend, dass die Dinge der Welt uns letztendlich weder Frieden noch Freude noch ein Gefühl der Ganzheit gebracht haben. Es mag in unserem Leben Momente oder sogar Phasen des Vergnügens gegeben haben, doch sie haben keine dauerhafte Wirkung und enden letztendlich in noch mehr Leid. Erst wenn wir uns wieder mit unserer Quelle verbinden, können wir Erfüllung erfahren.

Von uns wird nicht verlangt, irgendwelche unserer vermeintlichen Freuden zu opfern, solange wir noch an ihren Wert glauben. Mit der Zeit lernen wir, dass sie sehr flüchtig sind, und unser Interesse an ihnen als Quelle der Liebe und Freude schwindet einfach. Zunehmend stellen wir fest, dass wahre und dauerhafte Freude das Ergebnis davon ist, dass wir unsere irrtümlichen Sichtweisen kontinuierlich ins Licht bringen. Es geschieht, wenn wir das Falsche als falsch erkennen.

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