Unsere Interpretation bestimmt, wie wir sehen
Wenn wir Menschen erleben, die uns schaden, dann haben wir in Wirklichkeit selbst dafür gesorgt, dass es so ist. Warum sollten wir das tun? Warum sollten wir wollen, dass andere uns verletzen, verlassen und schikanieren? Einfach um den Glauben zu bekräftigen, dass wir das Ergebnis dessen sind, was andere tun. Das kommt von unserem Wunsch, keine Verantwortung für die Trennung zu übernehmen. Deshalb ziehen wir es vor, uns als von Gott verlassen zu sehen, anstatt uns als Verursacher der Trennung zu betrachten.
Auf diese Weise glauben wir, dass wir unsere Unschuld bewahren können und Gott für unseren Zustand verantwortlich ist. Wir übertragen dasselbe Denksystem auf unsere Erfahrungen in der Welt und halten an der Geschichte des Opfers fest. Wir erzählen unsere Geschichte, wie sehr wir uns bemüht haben, in einer schwierigen Welt zu bestehen, und wir suchen nach anderen, die sich auf unsere Seite stellen. Diese Strategie des Egos wird den Schmerz im Geist niemals heilen, solange wir an der Geschichte festhalten.
8 Antworten
Ich sitz nicht dumm rum ich erhellte den Raum
🤣🤣
Einen wundervollen Sonn☀️Tag euch allen✨
Was für eine Schulungsmöglichkeit des Geistes, durch den Kurs, Erfahrungen, Prüfungen, Erkenntnis-reich! Wie unfassbar machtvoll sich das Ego wehrte, die Verantwortung für all die schmerzvollen Erlebnisse zu akzeptieren,und bewusst beobachtend achtsam, das Feld zu nähren
! Das stets fragende Kind, hat sich oft beschämt und unsicher zurückgenommen, weil belächelt und als naiv beurteil wurde!
Ab heute frage ich durch den HG ✨ danke für das heutige Geschenk lieber Gottfried❤️
Gemeinsam heilen Danke🙏🏼 in Liebe zu euch allen!
Das, mit dem Tropfen Farbe in einem klaren Wasser, ist für mich eine sehr anschauliche und hilfreiche Darstellung! DANKE, lieber Bruder!
Lieber Gottfried, danke für deine wunderbaren Worte!
Danke Heiliger Geist!
Hier ein Kindergebet, dass mich schon mein ganzes Traum-Leben begleitet:
Vom Kopf bis zum Fuss
Bin ich Gottes Bild
Vom Herzen bis in die Hände
Fühle ich Gottes Hauch
Spreche ich mit dem Munde
Folge ich Gottes Willen
Wenn ich Gott erblicke
Überall
In Mutter und Vater
In allen lieben Menschen
In Tier und Blume
In Baum und Stein
Gibt Furcht mir nichts
Nur Liebe zu Allem
Was um mich ist
Danke Dir liebe Sophie,
dass nehme ich sehr gerne an,🤗🎁
Danke für das Erinnern…von ganzem Herzen Danke 🙏🏻
Klare Worte, DANKE Gottfried 💛☀️
🙏🏻Werdet wie die Kinder🙏🏻
Danke, lieber Gottfried, für dein wundervolles und sanftes Erinnern!
🕊️Eure Kinder🕊️
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Khalil Gibran