Tageslektion 124

Heiler, heile dich selbst

Jesus lehrt uns: „Wunder befähigen dich, Kranke zu heilen und Tote auferstehen zu lassen, weil du Krankheit und Tod selbst erschaffen hast und daher beides aufheben kannst.“ Das Problem ist der Zweifel, den wir im Geist hegen, der auf Mangel und Begrenzung beruht. Die Lösung besteht immer darin, uns an die Wahrheit darüber zu erinnern, wer wir sind. Aller Schmerz, alles Leiden, jede Besonderheit und jede Angst sind gleichermaßen illusorisch. Die meisten von uns haben das Gefühl, dass sie noch weit von der Beständigkeit einer solchen Erfahrung entfernt sind.

Wir erinnern uns: „Die Liebe Gottes leuchtet jetzt in mir“ und „Erleuchtung ist nichts anderes als sich zu erinnern.“ Daher sind wir bereits das Christus-Selbst. Wir sind der Ozean und glauben, wir seien ein Wassermolekül, getrennt von anderen und getrennt vom Ozean. Die Wahrheit ist bereits im rechtgesinnten Geist vorhanden, wird jedoch so lange nicht erkannt, solange sie durch egoistische Gedanken blockiert wird. Wenn wir das illusorische Selbst verteidigen, entscheiden wir uns, an unsere Schuld zu glauben und damit an ein unabhängiges Selbst – begrenzt, mangelhaft und Opfer der Welt. Wenn Schuld unsere Wahl ist, sehen wir eine Welt voller Schmerz, Leid und Tod. Wir haben all das real gemacht, weil wir glauben, die Schuld im Geist sei real. Durch Vergebung wird der Zustand der Trennung aufgehoben. Wenn wir die Liebe Gottes, die wir sind, akzeptieren, kann es keine Schuld, keinen Schmerz, keine Einsamkeit und keinen Tod geben.

9 Kommentare

  1. Danke ❤️ für alle Wunder. Danke ❤️ das wir so gesegnet und getragen sind. Danke ❤️ das GOTT uns liebt.

  2. Ich bin in einer konservativ christlichen Familie aufgewachsen. Strenge und Gewalt waren neben einem extremen Glauben und Religiösität an der Tagesordnung. Eingebunden in diese kleinere christliche Gemeinschaft, die fast keine freie Minute zum Überlegen oder Ausscheren zuließ, habe ich 40 Jahre ausgehalten. Obwohl ich schon als Jugendliche diesem Glauben stark anzweifelte. Mit 40 verließ ich diese Gemeinschaft und verlor dadurch fast mein gesamtes soziales Umfeld.
    Ich war auf der Suche nach Gott, nach Liebe, nach der Wahrheit, nach der Sinnfrage, wer bin ich, warum bin ich hier, was ist meine Aufgabe uvm.
    Ich war enttäuscht und traurig, fand ich doch nach einigen Jahren in einer freien christlichen Gemeinde wieder zum Glauben an die Liebe Gottes und erlebte diese sehr intensiv. Ich fand schnell heraus, dass dies nur eine Zwischenstation auf meinem Weg, ja auf meiner Suche war.
    Ich interessierte mich sehr für Nahtoderfahrungen, wie geht’s weiter nach dem Tod, wie sieht es im Jenseits aus, was sollte ich tun, um für meine Herkunftsfamilie einzustehen, geistig zu helfen und selbst in einen guten und schönen Bereich zu kommen usw. Ich kam dann Kurz mit der esoterischen Szene in Kontakt, las unmengen von Büchern, sah unmengen von Videos. Absolvierte schließlich eine quantenbasierte Heilerausbildung und „arbeitete“ an mir, löste altes auf, bin in Vergebung gegangen, hab meine Vergangenheit „aufgearbeitet“, versuchte meinen angeschlagenen Gesundheitszustand zu verbessern und versuchte anderen zu helfen, vor allem meiner Herkunftsfamilie, war doch dort eine starke Verirrung in Glaubensfragen, wie ich es damals sah.
    Alles das befriedigte mich nicht und ich verzweifelte fast an dieser schlimmen Welt, wo es an allen Ecken und Enden haperte. Egal welches System ich beleuchtete, ob Religion, Gesundheit. Wirtschaft, Agrar usw. ; ich weinte oft darüber, dass sich das doch nicht ändern ließe, weil alles so verfahren ist. Ich bat Gott immer wieder um Führung und darum, mir meinen Weg zu zeigen.
    Ich fand dann Schulung über Kurt Tepperwein, Robin Kaiser, Sandra Weber, Joe Dispenza und einige mehr. Befasste mich mit Quanten Physik und Quanten Heilung.
    Schon vor 4 Jahren bin ich auf ein Video von Gottfried Sumser gestoßen, tat es aber schnell ab,mit den Worten “ der predigt ja wie ein Pfarrer „, darauf war ich aufgrund meiner Vergangenheit sehr „allergisch“.
    Dann hörte ich in Videos die ich ansah, immer wieder positiv von dem Kurs in Wundern. Das machte mich neugierig und ich kaufte mir vor ca. 1. 1/2 Jahren die Einführung und das Kursbuch selbst. Die Fülle des Buches hat mich sehr überrascht und auch überfordert. Darum fing ich vor ca. 1 1/4 Jahren an die Satsangs zu hören und lud mir die ACIM App herunter. Und was soll ich sagen, mein Herz liess mich pure Liebe spüren und das ist bis heute so geblieben. Tief in mir fühle ich, dass ich angekommen bin, dort wonach ich so lange verzweifelt gesucht habe. Das ist ein Gefühl des heimkommens, das mich meine „Seelenführung“ spüren lässt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin ruhiger geworden, spüre tiefen Frieden in mir und habe mich positiv verändert. Diesen Frieden kenne ich von einer ausser körperlichen Erfahrung.
    Ich muss noch viel lernen und nehme die täglichen Erklärungen sehr gerne an. Ich bitte Gottfried unendlich dankbar, dass er diese täglichen Satsangs zur Verfügung stellt. Das ist ein unendlicher Segen für mich. Es lässt mich schnell verstehen und lernen.
    Ich praktiziere, notiere, speichere für mich wichtiges. höre die satsangs oftmals hintereinander und möchte sie nicht mehr missen.

  3. Wie kam der Kurs zu mir? Ehrlich, ich weiß es nicht genau… ich habe viel im Textbuch gelesen, ohne irgendetwas davon zu verstehen. Diese Sprache hat mich fasziniert, über einen längeren Zeitraum hinweg. Die Lektionen habe ich nie praktiziert, bis ich in Korfu an einem Seminar von Gottfried teilnahm. Er entschloss sich damals, ab Januar 20 Lektionen im Podcast aufzusprechen. Seit diesem Zeitpunkt bin ich dabei, mal mehr, mal weniger. Durch die „Übersetzung“ wurden die Lektionen für mich zugänglich. Es lässt mich nicht mehr los, wahrscheinlich werde ich den Kurs immer auf irgendeine Art in meinem Herzen/Geist tragen. Seit Jahren schreibe ich die aufgesprochenen Texte mit, höre die Podcasts die halbe Nacht in Dauerschleife, sie tragen mich in den Schlaf. Öfter gehe ich auch nachts durch dunkle Bereiche meines Daseins und wiederhole die aufsteigenden Lektionen oft stundenlang in tiefem Glauben. Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit Gott bin und ich vertraue – irgendwie jeden Tag wieder neu. Egal, es ist wie es ist und am Ende wird alles gut. Und weißt du was? Irgendwie ist ja alles gut, wenn wir nur die Brille wechseln. Danke

  4. Der Kurs kam zu mir auf vielen Wegen.
    Einer davon , als Buch, war ein Geschenk, das mit einer Karte vor meiner Tür stand.
    Die Schenkerin verstarb drei Tage später.
    Ihr „kurz noch mal in die Kraft kommen“ vorm ‚weiterziehen‘, nutzte sie um mir dieses Geschenk zu machen.
    Ich nutze ihn lange Zeit als ‚Tarot‘. Schlug ihn irgendwo auf und las.
    Oft wurde ich tief berührt, manchmal regelrecht erschüttert.
    Die Botschaft fällt auf reifen Boden.
    Etwas in mir erkennt schon immer die Wahrheit, in allem was mir begegnet.
    Dennoch brauchte ich Hilfe, um den Käfig der Wiederholungsmuster aufzulösen und erst als mein Körper in die Erlösung einbezogen wurde, kam auch jedes Wort viel viel tiefer an.
    Dich, lieber Gottfried, finde ich so treffend benannt und deine Interpretationen höre ich, seit ich dich finde durfte, so oft und wiederholt, an und jedes Mal ist es der Klang, hinter allen Worten, der mir ein zu Hause ist.
    Danke von Herzen.
    Frieden ist.
    Gesina

  5. Heute habe ich in einem Vortrag von Gregg Braden erfahren, dass in der DNA jeder Zelle von jedem Menschen die Buchstaben YH VG , was übersetzt „Gott ist ewig im Körper“ bedeutet, enthalten ist! Diese Information passt so gut zur heutigen Lektion, dass „ich eins bin mit Gott“. Vor 3 Jahren habe ich mir durch einen Hinweis von einem online-Kongreß einen podcast von Gottfried angeschaut. Dieser hat etwas in mir so angesprochen, dass ich ihn seitdem täglich höre und praktiziere: Ich darf sanft zu mir und anderen sein, ich brauche mich nicht mehr über andere zu stellen und mich auch nicht klein zu machen, ich darf Freude haben und diese ausstrahlen. Es ist so schön, dass wir alle Gott in uns haben.

  6. Heute habe ich in einem Vortrag von Gregg Braden erfahren, dass in der DNA jeder Zelle von jedem Menschen die Buchstaben YH VG , was übersetzt „Gott ist ewig im Körper“ bedeutet, enthalten ist! Diese Information passt so gut zur heutigen Lektion, dass „ich eins bin mit Gott“. Vor 3 Jahren habe ich mir durch einen Hinweis von einem online-Kongreß einen podcast von Gottfried angeschaut. Dieser hat etwas in mir so angesprochen, dass ich ihn seitdem täglich höre und praktiziere: Ich darf sanft zu mir und anderen sein, ich brauche mich nicht mehr über andere zu stellen und mich auch nicht klein zu machen, ich darf Freude haben und diese ausstrahlen. Es ist so schön, dass wir alle Gott in uns haben.

  7. Das Buch Ein Kurs in Wundern stand viele Jahre ungelesen in meinem Bücherregal. Immer wieder nahm ich es in die Hand – doch jedes Mal, wenn ich versuchte, mich den Lektionen zu öffnen, überkam mich ein Gefühl von Schwere. Die Texte erschienen mir komplex und fordernd, fast wie eine spirituelle Bibel. Mit klassischen Bibeltexten konnte ich mich nie wirklich verbinden. Für mich wirkten viele davon wie menschliche Deutungen, geprägt vom Ego, in denen Gott als strafend und fordernd dargestellt wird. Auch die Lehren der Kirche schienen mir oft darauf ausgerichtet, Schuld und Sünde zu betonen – etwas, das sich in meinem Herzen nie stimmig und wahr anfühlte.
    Eines Tages erinnerte mich meine liebe Freundin Christine wieder an den Kurs in Wundern und erzählte mir von Gottfried Sumser und seinen täglichen Satsangs zu den Lektionen. Ich begann, diesen Impulsen zu folgen – und plötzlich öffnete sich etwas in mir. Durch die täglichen Lektionen konnte ich die Worte des Kurses mit einem neuen, liebevolleren Blick wahrnehmen. Es fühlte sich leicht und wahr an.
    So begann ich, die Lektionen nicht nur zu lesen und zu hören, sondern sie in meinem eigenen Begleitbuch mit offenen Fragen zu vertiefen. Auf diese Weise konnte/ kann ich meine Wahrnehmung bewusst erforschen und Blockaden, sowie Widerstände liebevoll mit Vergebung betrachten – ins Licht bringen. Der Kurs ist für mich zu einem lebendigen Weg der inneren Heilung und Rückkehr in die Liebe geworden. In die ewige Verbindlichkeit mit Gott.

  8. Danke Gottfried für deine Mitteilungen diese enorm Wirken.
    Ich akzeptiere das ich “ Liebe Gottes bin“
    Mein Geist weiß gar nichts, und ich will es für Gott tun, so fühle ich es.

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