Dein „Wissen“ hält dich vom Glück fern
Um den Traum von unserem getrennten Selbst aufrechtzuerhalten, opfern wir das wahre Glück und bemerken nicht, wie wir uns von diesem dissoziieren. Wir schätzen unser Lebensdrama, das genau jetzt durch unser Wissen darüber manifest wird, mehr als innere Freude. Wir schätzen Angriff und Rache, Kontrolle und Unabhängigkeit. Wir schätzen es, das zu bekommen, was wir zu wollen glauben.
Wir schätzen Schuldzuweisungen, Urteile und Verurteilungen mehr als vollkommenes Glück. Wir wollen mit unserer Sichtweise recht haben, anstatt unsere Urteile aufzugeben und zuzugeben, dass wir uns irren. Außerdem, so seltsam es auch erscheinen mag, wollen wir tatsächlich von anderen betrogen und zum Opfer gemacht werden, damit wir sie für unseren Zustand verantwortlich machen können. Das nennt der Kurs ganz einfach Wahnsinn.
4 Kommentare
Ich gebe das Glück meinem Leben.
Ich will diese destruktiven Gedanken nicht. Stopp.
Ich weiß nicht wie sich der Frieden GOTTES anfühlt. Doch ich will ihn fühlen.
Danke ❤️
GOTTES WILLE für mich ist vollkommenes Glück.
Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück!
Sein Wille ist der meine.
Heiliger Geist, ich übergebe Dir meine VorStellung von ‚Guten‘ und ‚schlechten‘ Taten, die ich mit der VorStellung meines Selbst verbunden habe.
Weder gute noch schlechte Taten haben Folgen noch eine Ursache.
Lass mich erkennen, dass die Erlösung bereits da ist und Freude, Liebe und Frieden unverändert in meinem Einen Selbst weilen…
Jaaaaa💛💜
Jaaaa🍀!!!
..ach ja die Wörter und deren „Bedeutung“… die man diesen gegeben hat.. „ALLEM die Bedeutung .. die es für mich hat.. 1 Lektion..
Auch VOR -Stellung.. schönes Wort in meiner Vorstellung.. mir eine Vorstellung ansehen (vorstellen) oder etwas selber vorstellen …
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… habe in Wiki nochmals das Wort Sünde nachgesehen.. aus dem Auszug… SUND =TRENNUNG … passt doch ganz gut 🙂
Eine volksetymologische Deutung führt es auf das germanische SUND zurück, weil SUND eine Trennung zweier Landmassen (durch eine Meerenge) bezeichne. Dem wird jedoch entgegengehalten, dass Sund im Gegenteil eine Enge, also eine Verbindung, zum Beispiel eine Meerenge, bezeichnet. Das Wort lässt sich nach einer anderen Erklärung allerdings vom altnordischen Verb sundr herleiten. Es bedeutet „trennen“ oder „aufteilen“ (vgl. deutsch „(ab)sondern“,[3] heutiges Skandinavisch sondre und Schwedisch sönder „zerbrochen“). Damit wäre ein Sund eine Landtrennung oder ein Bruchspalt.