Tageslektion 203

ICH bin, der ICH BIN

Sobald wir Gottes Namen (ICH bin, der ICH BIN) anrufen und uns an unsere Verbindung mit ihm erinnern, öffnet sich uns der Weg. Wir sind bereit unsere Pläne und Entscheidungen aufzugeben und uns in ihm auszuruhen, indem wir uns auf seine Stimme verlassen, die uns den ganzen Tag über führt. Im Handbuch für Lehrer sagt uns Jesus, dass Macht, Ruhm, Geld, körperliche Vergnügungen und all die Dinge, die wir in der Welt anstreben, für den Körper viel bedeuten, aber was benötigt der Geist von all dem? Der Verstand strebt nur dann nach diesen Dingen, wenn er sich mit dem Körper verwechselt. Wenn wir uns ganz auf unsere körperliche Existenz konzentrieren, verlieren wir unsere Realität als Christus-Selbst aus den Augen. Diese Lektion bestätigt unsere Realität als eine Ausdehnung Gottes.

Sobald wir uns unserer Gedanken an Angriff, Schuld, recht habe und Angst bewusst werden, übergeben wir diese dem Namen Gottes, damit wir unsere wahre Identität im heiligen Augenblick erfahren können. Heute nehmen wir die Gedanken, die uns schmerzen, und legen sie auf den inneren Altar, wo Heilung geschieht. Wir sind nicht unsere eigenen Heiler. Wir verlassen uns einfach auf die heilende Kraft des Geistes in uns. Wenn keine Heilung eintritt, liegt das nur daran, dass wir nicht bereit sind, die schmerzhaften Gedanken loszulassen. Vielleicht halten wir immer noch an Gedanken und Überzeugungen fest, anstatt sie wirklich loszulassen; oder wir legen sie bereitwillig auf den Altar, nehmen sie aber wieder an uns, sobald der Verstand von einer schwierigen Situation besessen ist. Das spielt keine Rolle. Wir praktizieren, indem wir die Gedanken immer wieder loslassen, sobald sie auftauchen.

7 Antworten

  1. Mir ist es heute nicht gelungen ohne Schuldzuweisung ein Thema anzusprechen. Ich war wütend und wollte Recht haben. Währenddessen habe ich mich beobachtet. Konnte aber nicht aus der Situation . Habe gesegnet und den Hl. GEIST um Hilfe gebeten. Da es oft dieselbe Situation ist, will ich wohl nicht wirklich loslassen. Zwischendrin kam mir der Gedanke, dass hier ist alkes bedeutungslos, und du empfängst was du gibst.
    Ich sollte dankbar sein, für diese Situation , die mir gezeigt hat , was zu heilen ist. Ich fühle sie noch nicht, die Dankbarkeit. Ich war völlig getrennt und in der Abwärtsspirale.

  2. ich bemerke, dass ich zu klärende Themen ohne Schuldzuweisung, Widerstand und Groll ansprechen kann was sehr gute und friedliche Erfolge hervor bringt 💖💝
    Die Frage, es muss doch einen anderen Weg geben?ist der Türöffner

    1. Liebe Gunda,

      Du sprichst genau das aus, was ich selbst aktuell auch erlebe… Allein das ist schon ganz wunder-voll… Ich freue mich auf das, was noch kommt ❤️

    2. so ging es mir Heute auch, könnte ein Thema ansprechen was mich schon seit einigen Tagen beschäftigt, ohne Groll und Schuldzuweisung wie du sagst, es ist so befreiend und dann wird es leichter…
      ich bin die ich bin und das ist richtig so….denn ich bin so wie Gott mich schuf…
      danke für eure Worte und Danke Gottfried💐

  3. Lieber GOTTfried
    Deine ergänzenden Texte täglich sind so wundervoll,
    Ich danke dir von ganzem Herzen
    In der LIEBE DES EINEN
    Ursula

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