Tageslektion 241

Werde zum stillen Beobachter

Im Zustand des glücklichen Traums befinden wir uns immer noch in der Welt, erleben sie jedoch von außerhalb des Traums. Je mehr wir den Ereignissen der Welt ihre Bedeutung entziehen, desto mehr erkennen wir sie als die Illusion, die sie ist. Wir sind nun Zeugen der Ereignisse unseres Lebens, anstatt uns mit den Traumfiguren zu identifizieren. Als Zeugen können wir Erfahrungen durchleben, die schmerzhaft, beunruhigend und quälend erscheinen, ohne uns auf sie einzulassen.

Wir sind von ihnen distanziert, da wir zu Beobachtern der Erfahrung werden, die das Geschehen von oberhalb des Schlachtfelds betrachten, und beobachten sie, ohne die Erfahrungen oder uns selbst zu beurteilen. Wie Ken Wapnick sagt, könnten wir uns vorstellen, neben Jesus im Theater zu sitzen und unser Leben auf der Leinwand zu betrachten, so wie wir einen Film ansehen würden. Das Geschehen auf der Leinwand geht uns nichts an. Es ist lediglich der Film unseres Lebens, der aus einer Reihe von Bildern besteht, die keine Realität haben. Unsere Realität gleicht eigentlich der Leinwand, die von dem darauf projizierten Film unberührt bleibt. Das Wichtigste ist, den Film unseres Lebens ohne Wertung zu betrachten.

8 Kommentare

  1. Nehmen wir unseren Spass am Wunder wirken ernst
    Du bist das Wunder mit jedem Atemzug danke Gott Gott ist Goodwir sehen uns I. LICHT
    umdrehen statt verbiegen und verdrehen
    wir verpassen nichts ausser unser Licht im Gegenüber danke und das geht soooo leise

    Wirke Wirke Good Du meine Seele
    Danke Anke 😉

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