Tageslektion 130

Was will ich, und wie kann ich wissen, was ich will?

Die Antwort lässt sich in dem erkennen, was ich derzeit habe. „Und niemand kann umhin, das zu betrachten, was er zu wollen glaubt.“ L. 130: „Nach meinem Glauben wird mir geschehen.“ Wir müssen nur auf unser Leben schauen, um zu sehen, worum wir bitten. Jesus erinnert uns daran, dass unser Lebenszweck, basierend auf dem, was wir wertschätzen, zeigt, was wir wollen und entsprechend, was wir sehen.

Wenn ich an meiner Besonderheit, meiner Individualität und meinen persönlichen Zielen für Erfolg und Geld in der Welt festhalte, dann ist mein Zweck fest in dem Traum verankert. Wenn ich jedoch wissen möchte, wer ich bin und was Liebe ist, dann wird alles, was in meinem Tag auftaucht, diesem Zweck zugewandt sein. Ich werde zum Zeugen des Traums statt zu einer Figur im Traum. Ich betrachte dann alles, was ich gewählt habe, von außerhalb des Traums und erkenne dessen Falschheit. Dabei entziehe ich dem Traum den Wert, den ich ihm gegeben habe. Dieser Auflösungsprozess erfordert, dass wir nach innen schauen, wovor uns das Ego mit seinem Aberglauben warnt. Wenn wir auf seine Führung hören, projizieren wir Schuld und Angst, die wir in uns selbst nicht sehen wollen.

5 Kommentare

  1. Das Auto vollgepackt ging es auf den Flohmarkt. Es war ein leichtes Spiel,nur eine Frage an mich selbst;: Brauche ich das wirklich? Schnell wurde das Auto bis auf’s letzte Plätzchen befüllt. Im Laufe des Vormittags beobachtete ich die Menschenmasse die von allen Seiten gekommen waren und Ausschau hielten, was sie günstig erhaschen konnten, auch feilten und stolz waren ,diesesTeil besonders günstig in ihrem Besitz nun zu haben. Es war Interessant den Ego Gott in allen wahrzunehmen, wie sich der eine und andere sich im Handeln bereicherte etwas so günstig erworben zu haben. Der unbemerkte glaube des Ego Denksystem’s
    hat hier im vollem Zug sein Nästchen (überleben) gesichert.,, Ich bin in Gott,, Zustand nahm ich Ewigkeit wahr, den inneren Frieden der immer ist, endloses
    ohne Zeit und Raum , im außen eine Illusion der Menschenmenge eine Welt der Trennung. Ich beobachtete mich dabei , nach der Liebe und Freude zu schauen,
    diese sich auch bei mir in der Wahrnehmung verändert hat. Ich konnte mich an kleinen Dingen so sehr erfreuen, jetzt nicht mehr. Ich hatte meine Kinder so sehr lieb, jetzt ist es weg. Jetzt ist aus diesen weltlichen Worten Wahrnehmung geworden .Statt sehen, was kein sehen ist ( F )genannt, Eine ,,Ich Bin ,,geworden.
    jetzt nehme ich wahr, das der innere Frieden das Licht der Freude entzündet, und die einzig wahre göttliche Liebe unser Gott ist, der in allem lebt. Eine völlig Neue andere Erfahrung als die weltliche ist.
    Irgendwie habe ich noch etwas Nachwehen, auch das gebe ich jetzt dem Heiligen Geist zur Heilung weiter. Danke das ich das hier mitteilen durfte euch allen. Adelheid

  2. Hallo ihr Lieben,
    möchte euch mal fragen wie es euch mit dem Thema Krankheit und Tod geht bzw wie ihr damit umgeht?
    Liebe Grüße Ilona

    1. Annehmen was ist.
      Trauerarbeit.
      bei Erkrankung:
      Krankheit ist Signal des Körpers, dass eine Korrektur der Lebensführung nötig ist
      (Ernährung, Bewegung, Mängel zustande,,)
      Krankheit kann auch Sinnkrise bewirken.
      Oder damit verbundenes Erleben von Hilflosigkeit, Angst, Schmerz,. usw
      als Erfahrung

      Auch kann es möglich sein, dass jemand erkrankt, weil andere dd. eine Lernerfahrung haben (bsp pflegende Angehörige,…)

      es heißt auch, dass Behinderte durch ihre Einschränkung schneller in ihrer spirituellen Entwicklung vorwärts kommen

  3. Wer bin ich? Was ist Liebe. In diesem Traum finden wir absolut nichts was uns glücklich macht. Da bin ich absolut sicher.
    Danke ❤️ das ich in jedem Moment neu wählen kann und darf.

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