Tageslektion 234

Der Frieden hat sich nie verändert

Es scheint, als geschehe viel in dieser scheinbaren Realität, während wir mit den Problemen kämpfen, die wir persönlich wahrnehmen, und mit denen auf der Weltbühne. Doch uns wird versichert, dass nichts davon irgendeine Realität besitzt. Hinter all unseren Wahrnehmungen liegen der Friede und die Stille Gottes. Das ist es, was wir mit unseren Ablenkungen meiden.

Der Friede in unserem rechten Geist ist völlig ungestört, ganz gleich, was in unserem Leben oder auf der Bühne dieser Welt vor sich zu gehen scheint. Die Wahrheit über uns lässt sich schlichtweg nicht ändern. Wenn wir aus diesem Traum erwachen, werden wir erkennen, dass wir unser Zuhause in Gott nie verlassen haben. Die Erinnerung an Gott ist in unserem Geist und kann nicht verloren gehen. All unsere Träume von Sünde und Schuld sind genau das – Träume. Im heiligen Augenblick verbinden wir uns mit der Wahrheit und erhaschen einen flüchtigen Blick auf die Tatsache, dass wir immer noch Gottes Sohn sind.

2 Kommentare

  1. ….und ich werde versuchen die Taxifahrt als Beifahrer zu genießen.
    Ist eigentlich echt cool, wenn ich mir bewusst bin, dass ich diese Fahrt durchs Leben nicht alleine machen muss. Was für ein Service👍❣️
    Nur manchmal ist eine Fahrt, wo ich nicht weiß wo es hingeht, noch sehr ungewohnt. Da darf ich wirklich lernen die Kontrolle abzugeben und zu vertrauen.

  2. Lieber Gottfried,
    Danke für das Beispiel mit dem Schauspieler, der seine Rolle perfekt spielt und nur vergessen hat wer er ist. Das passt genau ins Leben und ist so einprägsam.
    Ich bräuchte nie irgendwelche Rollen anzunehmen, wenn ich mir stets meiner wahren Identität bewusst wäre.
    Wie schön, wenn ich dann lerne mit meiner wahren Identität aus der Liebe heraus dieses Erdenleben zu leben.
    Danke🙏❤️

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